Solarvalley Graduate School
for Photovoltaics
Wissenschaft - Basis für Innovation

Die Solarvalley Graduate School for Photovoltaics richtet sich an Studenten, die nach ihrem Masterabschluss eine Promotion anstreben. Eine breit angelegte Ausbildung „über den Tellerrand hinaus“ wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit von drei Universitäten

  • TU Bergakademie Freiberg
  • TU Ilmenau
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Diese Universitäten kooperieren mit Forschungseinrichtungen und Fachhochschulen in den drei Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Die Graduiertenschulen der drei Universitäten widmen sich folgenden Schwerpunkten:

  • 1. Graduiertenschule Photovoltaik (TU Bergakademie Freiberg)
    Die Graduiertenschule Photovoltaik ist im September 2008 gestartet und in die Graduierten- und Forschungsakademie der TU Bergakademie Freiberg integriert. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Grundlagen der Photovoltaik und ihrer industriellen Herstellung entlang der gesamten Wertschöpfungskette der siliziumbasierten Photovoltaik zu untersuchen.

  • 2. StrukturSolar (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg/Hochschule Anhalt)
    Für StrukturSolar gab es im Jahr 2012 das Startzeichen und wird als Kooperatives Forschungskolleg vom BMBF gefördert. Es werden innovative Strukturierungskonzepte für Solarzellen der nächsten Generation entwickelt.

  • 3. PhotoGrad (TU Ilmenau)
    PhotoGrad startete im Oktober 2012 mit einem neuartigen Konzept für eine Graduiertenschule. Es erfolgt eine strukturierte Doktorandenausbildung in der Photovoltaik „Von der Zelle bis zum System“ in Kooperation mit Industrie- und Forschungspartnern. In einem innovativen Open Innovation Ansatz kooperieren die Forschung der Industrie und die Wissenschaft an der Universität sowohl in der Themenstellung als auch bei der Durchführung und Finanzierung.

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